English Page in english


Mein Bild
Dr. Ralf Gleichmann

Persönliches:

  • 1949 in Arnstadt (Thüringen) geboren
  • Physikstudium an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg mit Spezialisierung Festkörperphysik; Dissertation zur Höchstspannungs-Elektronenmikroskopie
  • 1983/84 Postdoc an der Cornell University Ithaca, NY (Solarzellen-Forschung)
  • Forschungen zur Defektstruktur von Halbleitern und Bauelementen mittels elektronenmikroskopischer Methoden an der Akademie der Wissenschaften
  • Hobby: Bridge; Kosmologie

Email: ralf.gleichmann@gmx.de
Bitte den Betreff "Antwort auf Orbitalmodell" benutzen, da sonst der Spamfilter aktiv wird. Danke.


Hypothese der generellen Orbitalbildung in der Kernphysik - Direktes Strukturmodell

Ein Urknall ohne Singularität erfordert zwingend eine Vorgeschichte mit Agglomeration bosonischer Neutronenmaterie. Diese wäre völlig inkompatibel zum Standardmodell der Teilchenphysik, das auf elementaren, fermionischen Quarks basiert. Aber alle experimentellen Befunde zur Substruktur von Nukleonen zeigen, dass ebenso noch ein anderes Beschreibungsmodell bezüglich der inneren Struktur möglich ist. Die hier untersuchte Alternative geht von nicht-elementaren Quarks mit einer relativistischen Leptonen-Orbital-Substruktur aus und ermöglicht ein direktes Strukturmodell der Materie (die Basiseinheiten können in Experimenten tatsächlich freigesetzt werden). Die extremale Kompression einer derartigen Materie würde zu vollständiger Annihilation führen, d.h. einen Urknall auslösen. Hierzu ist die Annahme eines generellen Orbitalprinzips erforderlich, das für atomare und subnukleare Dimensionen gelten soll. Der Vorteil besteht darin, dass es ein einfaches aber logisch verständliches Strukturmodell nur mit Photonen, Elektronen, Positronen und Neutrinos ist. Es erlaubt zusätzlich ein einfaches Verständnis für die Bildung, Struktur und Eigenschaften Dunkler Materie. Darüber hinaus ergibt sich, dass nur zwei wirksame Kräfte bzw. Felder erforderlich sind: Elektromagnetismus und Gravitation. Starke und Schwache Wechselwirkung stellen sich lediglich als Effekte dar, die sich aus der inneren Struktur und Dynamik der Quarks ergeben. Ein bis in tiefste Ebenen orbital strukturiertes Modell der Materie erlaubt die Vorhersage der Quark-Größe mit 4,11 × 10^-17 m. Dies könnte durch die Erfassung eines Peaks der Stärke der Elektronen-Weitwinkelstreuung bei Energien um ca. 30 GeV herum bestimmt werden (Messung der Quark-Größe). Im Gegensatz zum Standardmodell kann das Direkte Strukturmodell die experimentell bestimmten Spinbeiträge der Quarks zum Gesamtspin des Protons logisch verständlich erklären.

Durch Einführung eines gasartigen Mediums, das hoch-geschwindigkeits-elastisch ist, können die Dunkle Energie, der Mechanismus der Gravitation sowie deren Bezüge zum Elektromagnetismus und die Grundlagen der Quantenmechanik erklärt sowie erste grobe Modelle von Photon und Elektron skizziert werden. Das Direkte Strukturmodell führt zu singularitätsfreien Urknall-Ereignissen ohne Inflation innerhalb eines zyklischen 'Multiversums', das unzählige unabhängige Teil-Universen wie unseres umfasst.

Vorbemerkungen/Ergänzungen (pdf 34 KB; Version 08/12)
Orbitalmodell komplett [Teil 1] (pdf 750 KB; Version 03/17 )
(Änderungen: allg. Erweiterungen, Einleitung, Kap. 7)
Kosmos-Modell [Teil 2] (pdf 301 KB; Version 12/15)
(Änderung: allg. Verbesserungen, Abschitt 1)
Übersetzung der Publikationsversion (pdf 827 KB; Version 02/13 )
[es gibt einen Druckfehler in Gl. (9) auf S. 80]



English Page in english


Diese Seite wird gesponsert und gehostet von 000webhost.com


Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz


Suchbegriffe: Kernphysik, Orbitale, Orbitalstrukturen, Nukleonen, Nukleonenstruktur, Quarks, Quarkstruktur, Protonen, Neutronen, Mesonen, Pionen, Myonen, Kaonen, Neutrinos, Anti-Gravitation, Schwarze Löcher, Gravitation, Paarbildung, Photonenzerstrahlung, Antiteilchen, Starke Wechselwirkung, Schwache Wechselwirkung, Relativitätstheorie, Feinstrukturkonstante, Dunkle Materie, Dunkle Energie, Photonenmodell, Photon, Photonenemission